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Firmenportrait

Domaine de Beaujeu, Camargue

Domaine de Beaujeu - starke Weine von der Rhônemündung

 Auf Gut Beaujeu wird seit jeher das für die alten Ländereien der Camargue typische natürliche Gleichgewicht erhalten. Beaujeu ist das einzige Gut um Arles, wo noch Getreide, Futtergras und Wein gleichzeitig angebaut werden.Beaujeu betreibt seit mehreren Generationen biologischen Anbau - die Umwelt war schon immer eine unserer Prioritäten. Was es jedoch nicht daran hindert, sich moderner Produktionsmittel zu bedienen. Das Weingut bewirtschaftet derzeit eine Fläche von ca. 30 Hektar. Von den Rebsorten aus früheren Zeiten existiert heute nur noch die Sorte Carignan. Die anderen Rebenarten sind aus qualitativen Gründen durch Merlot, Marselan, Cabernet, Caladoc, Chardonnay, Grenache, Mourvèdre, Roussane, Viognier  und Marsanne ersetzt worden.  



Firmenbild
Idyllisch gelegen am Ufer der Rhône
FunktionAnbauer, Hersteller
PLZF-13200
OrtArles
Telefon+33 (0)09 64 18 90 33
Maildomainedebeaujeu@yahoo.fr
Internethttp://www.domainedebeaujeu.fr
Bio seit1974
GeschäftsführungPierre Cartier
LandFrankreich
EG KontrolleEcocert FR-Bio-01
VerarbeitungWie in früheren Zeiten befindet sich der Großteil der Weinreben während des Winters vierzig Tage lang unter Wasser, um den Schädling Reblaus (Phylloxera) zu bekämpfen, der nicht veredelte Setzlinge von natürlichen, „wurzelechten“ Reben befällt, aber auch um die Parzellen zu entsalzen. Das Frühjahr ist die Zeit des Pflanzens, aber auch des Ausstreuen des Kompostes und der Feldbestellung. Die Reihen und Zwischenreihen werden zur Gänze bepflanzt und zahlreiche Durchgänge müssen während des Sommers freigehalten werden, um mithilfe von Maschinen jäten zu können. Trotzdem muss in der unmittelbaren Nähe der Rebstöcke, vor allem bei jungen Reben, oft mit der Hand gearbeitet werden. Das Frühjahr ist auch die Zeit des Abbrechens der Triebe und des Festbindens der Zweige, die vom Mistral beschädigt werden können. Während des gesamtes Jahreskreises ist der Schutz vor dem Hausschwamm durch Schwefel und Bouillie Bordelaise (Kupfer) sowie Isolation des Weingutes gewährleistet, Sonne und Wind tragen das Ihre zu einer gesunden Umwelt bei. Die Weinlese erfolgt Anfang September, die natürlichen, „wurzelechten“ Reben werden von Hand, die angepfählten mit der Maschine geerntet. Die Reihenfolge hängt von den Parzellen, der Reife der Trauben und der Weine ab. Das am Anfang des vorigen Jahrhunderts errichtete Gebäude des Weinkellers ist ein typischer Bau für die Höfe der Zeit der Hochblüte des Weinbaus in der Camargue. Früher gelangten die Weintrauben durch eine Rampe aus Erde in den Keller, nachdem sie in von Pferden gezogenen Karrenladungen transportiert und von oben in Zementbehälter entleert wurden. Später wurde das System durch einen speziellen Eisentrichter ersetzt und heutzutage werden Maischwägen verwendet, die die Trauben langsam in die Edelstahltanks transportieren. Eine Pumpe „schiebt“ die Trauben bis in die Gärungsbehälter. Die Rebsorten Merlot, Marselan, Cabernet, Caladoc, Chardonnay, Grenache, Mourvèdre, Roussane, Viognier and Marsanne werden getrennt verarbeitet, um den typischen Geschmack einer jeden zu erhalten. Wir arbeiten mit klassischen Gärungsprozessen und beherrschten Temperaturen. Die Roséweine werden durch kurzes Maischen roter Trauben erzeugt.
Eigene ProjekteNaturhecken und angelegte Hecken, denen man oft vorwirft, mit ihren Wurzeln und ihren Schatten dem Anbau zu schaden: wir legen Wert darauf, sie zu erhalten und sogar zu erneuern, auch wenn wir dadurch bedeutend mehr Arbeit verrichten müssen (erhalten, schneiden, Zweige und Bäume fallen um, sobald starker Wind weht...)
Quelle: http://www.domainedebeaujeu.fr

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